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Startseite - Mariendorfer Hockey Club 1931 e.V. Berlin
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Mariendorfer HC – PSU 2:1 |
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Geschrieben von: Karsten
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Montag, den 30. August 2010 um 09:46 Uhr |
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29.08.2010 Volkspark Mariendorf
Nach einer harten Vorbereitung begann mit dem Spiel gegen Potsdam die Hinrunde in der Oberliga 10/11. Gleichzeitig war es auch unser erstes Spiel mit Mario Delvenakiotis als unserem neuen Trainer. Herzlich Willkommen!
Nach dem Abstieg aus der Regionalliga konnte es in diesem Spiel und in dieser Saison nur ein Ziel geben: zu zeigen, dass wir sofort wieder aufsteigen werden!
Dementsprechend war unsere Vorgabe, den Gegner durch eine kompakte Mannschaftsleistung in der Defensive und schnelles, hartes und sicheres Kombinieren in der Offensive zu dominieren.
Bereits mit dem Anpfiff übernahmen wir die Gestaltung des Spiels und kamen durch überlegte Pässe, sichere Seitenwechsel und viel Ballbesitz gut ins Spiel. Potsdam blieb oft nichts anderes übrig, als das Spiel in der eigenen Hälfte sehr eng zu machen, um dadurch auf engem Raum Abspielfehler unsererseits zu provozieren. Doch auch durch die tief gestaffelte Abwehr fanden wir oft genug den Weg in den gegnerischen Schusskreis. Lediglich der zwingende Abschluss fehlte! Aus vielen Situationen in und um den Schusskreis herum entwickelten sich keine Torchancen, da der letzte Pass nicht beim Mitspieler ankam oder der Ball im Zweikampf verloren wurde. Auch die ersten beiden Strafecken konnten nicht in eine Führung umgemünzt werden.
Erst kurz vor der Halbzeit gelang mit einer direkt geschlenzten Strafecke das 1:0 (P. Pirsch). Potsdam war in der ersten Halbzeit nur selten im Schusskreis des MHC; die Angriffe konnten immer sauber geklärt werden.
Nach Beginn der zweiten Hälfte gestaltete sich das Spiel zunächst genauso, wie es auch in die Pause ging: der MHC dominierte die Partie. Konsequent wurde auf den Ausbau der Führung hingespielt und weitere Kreisszenen wurden herausgearbeitet. Im Verlauf des zweiten Durchgangs jedoch wendete sich das Blatt. Der MHC machte den Gegner durch zerfahrene und erfolglose Einzelaktionen, die in Ballverlusten und Kontern endeten, unnötig stark und ließ schließlich nach einem Konter bzw. schnell ausgeführten Abschlag den Ausgleich zu. Auch direkt nach dem Ausgleich änderte sich das Bild kaum, sodass Potsdam durchaus in der Position war, das Spiel zu drehen. Erst nach einer Auszeit und der Besinnung auf die eigenen Stärken wurde wieder mehr kombiniert und miteinander gespielt. Folgerichtig wurden mehrere Chancen und eine Strafecke herausgespielt, die Patrick Pirsch abermals verwandelte.
Kurz darauf war das Spiel beendet und die ersten drei Punkte auf dem Aufstiegs-Konto des MHC.
Mitzunehmen ist aus dem Spiel, dass es nur mit gutem Passspiel gelingt, den Gegner zu besiegen. Wird die spielerische Überlegenheit aber konsequent genutzt, kann der Gegner auch deutlicher geschlagen werden!
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 09:49 Uhr |
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Beeindruckendes bürgerschaftliches Engagement in Mariendorf |
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Geschrieben von: Anna
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Mittwoch, den 25. August 2010 um 17:54 Uhr |
Beeindruckendes bürgerschaftliches Engagement in Mariendorf geschrieben von: Redaktion am 21.08.2010, 19:51 Uhr paperpress461
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Zwölf Strahler an sechs Masten stehen jetzt am Rande des Hockeyplatzes im Volkspark Mariendorf. Das feierliche Anknipsen erfolgte am 21. August im Rahmen eines Sommerfestes des Mariendorfer Hockey-Clubs e.V. Bis es jedoch dazu kam, kostete es Zeit und Nerven. Im Februar des vergangenen Jahres hatte der MHC sein größtes Vereinsprojekt seit seiner Gründung 1931 gestartet. Im Gegensatz zu den mit Flutlichtanlagen ausgestatteten Fußballsportanlagen im Volkspark Mariendorf, war es auf dem Hockeyplatz nach Son-nenuntergang dunkel. Seit vielen Jahren bemühte sich der Verein um die Errichtung einer Flutlichtanlage, um so deutlich mehr Trainingszeiten für seine Mannschaften anbieten zu können. Der MHC ist einer von zwei reinen Hockeyclubs in Berlin. Der Verein hat rund 320 Mitglieder, von denen zwei Drittel Jugendliche sind und ist mit seinen Erwachsenenmannschaften in den höchsten Spielklassen vertreten. Für die weitere sportliche Entwicklung des MHC war deshalb eine Flutlichtanlage unabdingbar geworden.  „Die Herausforderung für den Verein bestand darin, alle Genehmigungen für die Errichtung einer solchen Anlage zu erhalten und vor allem rund 70.000 Euro für den Bau einzuwerben, da das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg keine Mittel beisteuern konnte“, erklärte der Vereinsvorsitzende Harald Pirsch. Mit Beginn der Sommerferien wurde mit den Arbeiten begonnen. Um Kosten zu sparen, haben kräftige Vereinsmitglieder immer wieder anpacken müssen, so zum Beispiel an einem Tage früh um fünf Uhr, als die Masten abgela-den werden sollten. Da mussten schon viele starke Leute ran, um die riesigen Teile zu bewegen. 70.000 Euro realisiert zu haben, ist eine außergewöhnliche Leistung. Voll des Lobes daher die Bezirks-prominenz bei der Einweihungsfeier. Es ist doch immer wieder schön, wenn sich die Bürger das Geld für ihre Projekte selbst besorgen. Wenigstens zahlt die Verwaltung die Stromkosten, das ist ja auch schon was. Das Geld von Sponsoren zu erhalten, war, so hört man aus Vereinskreisen, nicht so anstrengend wie alle Genehmigungen zu bekommen. Das dauerte seine Zeit und ist komplizierter als der berühmte Otto-Normal-Bürger so glaubt. Glücklicher Weise gibt es da ein Vereinsmitglied, das sich in der Verwaltung auskennt und kein X für ein U vormachen lässt. Deshalb dankte Harald Pirsch Andreas Schwager in seiner Rede besonders herzlich für dessen Einsatz und Nervenstärke. Pirsch bedankte sich aber auch namentlich für deren Unterstützung bei den Stadträten Angelika Schöttler (Sport), Oliver Schworck (Grünflächen) und Bernd Krömer (Bauwesen) sowie bei Christian Schneider, Mitarbeiter des Jugendamtes, der stets den Überblick bewahrte und die Verwaltung in Schwung hielt. Stadtrat Oliver Schworck wies in seiner Rede auf die Einzigartigkeit des deutschen Vereinswesens hin, das in vielen Bereichen eine gemeinnützige Stütze unserer Gesellschaft darstelle. „Ohne den Sport mit seinen vielen ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern stünde es um den sozialen Frieden in vielen Berliner Kiezen sicherlich schlechter“, so Schworck. Das Vereinsleben sei in der krisengeschüttelten Gesellschaft ein Stück Lebensqualität. Schworck ging auch auf einen wesentlichen Vorteil des Vereinssports gegenüber dem Freizeitsport ein. „Der Vereinssport beeinflusst positiv das soziale Verhalten von Kindern. In der Gruppe lernen sie, Rücksicht auf Schwächere zu nehmen, sich gegenseitig anzufeuern und bei Erfolgen zu feiern oder auch mal bei Niederlagen oder Misserfolgen sich zu trösten“, sagte der Stadtrat.

Am 21. August gab es jedoch keinen Anlass, sich gegenseitig trösten zu müssen, ganz im Gegenteil. Sich freuen war angesagt. Die unvergessene Hanna-Renate Laurien sprach immer von der größten Bürgerinitiative, wenn sie den Sport meinte.
Rund 5.000 Euro der Kosten sind noch nicht durch Spenden gedeckt. Wer also etwas Gutes tun möchte, sollte ein Überweisungsformular ausfüllen und an den MHC e.V. Konto-Nr. 660 408 1930 BLZ 10050000 Berliner Sparkasse, Stichwort Flutlichtanlage, schicken.
Ed Koch
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. August 2010 um 17:55 Uhr |
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Geschrieben von: Anna
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Montag, den 16. August 2010 um 20:46 Uhr |
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Für alle, die mal wieder den Schläger schwingen wollen, findet das Ferienhockey in dieser Woche statt - also am Mittwoch um 17.00 Uhr im Volkpark ... wir freuen uns auf viele Spieler und jede Menge Spaß! 
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 09. August 2010 um 12:48 Uhr |
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Ab jetzt ist es möglich, zu allen geschriebenen Artikeln auf der Homepage einen Kommentar zu hinterlassen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 12:48 Uhr |
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Geschrieben von: judith
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Donnerstag, den 05. August 2010 um 13:25 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. August 2010 um 11:57 Uhr |
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